Blender ist ein sehr vielseitiges Programm. In manchen Fällen kann man damit sogar Bildverarbeitungsprogramme wie Photoshop oder Krita ersetzen. Mit dem Bonus, dass man echtes 3D mit "gefälschtem" kombinieren kann.

  • 00:00 Intro und Aufbau der 3D-Szene mit Text-Objekt
  • 03:05 "Falsches" 3D dank der Radial Gradient-Texure
  • 06:40 Den Effekt auf alle Buchstaben verteilen
  • 08:25 Licht und Schatten mit Cycles - der Anteil an "echtem" 3D

Die in dem Tutorial verwendete Type stammt von Iconioan Fonts. Die Idee entspringt einem Tutorial für Photoshop. Man kann mit Blender viele Dinge machen, für die man auf den ersten Blick vielleicht nicht ein 3D-Programm verwenden würde. Mit dem Bonus, dass man in einem echten 3D-Raum mit entsprechender Beleuchtung etc. arbeiten kann. Der Effekt ist übrigens inspiriert von Mario Hugo. Was auch ein sehr schönes Beispiel dafür ist, wie sich Ideen entwickeln und verändern können. Und es muss an dieser Stelle hier nicht aufhören. Ihr könnt den Effekt nachbauen, verändern oder vielleicht sogar auf völlig andere Art einsetzen. Egal wie euer Ergebnis aussieht, zeigt es uns in den Kommentaren!